PlayUp

16 brand new football songs exclusively written and recorded for PlayUp

(Various Artists including Patrice, Waldemar Bastos, Arto Lindsay, Burnt Friedman u.a.)

VÖ-Termin: 12. Mai 2006

Label: kontextrecords im Vertrieb von Edel Distribution

Tracking list:

1 Play Boy – AYO (Nigeria/Germany) 3:21
2 O Futebol – Arto Lindsay (Brazil/USA) 3:20
3 Kings Of The Field – Patrice (Germany/Sierra Leone) 2:58
4 Surprise Me – Burnt Friedman feat. Theo Altenberg (Germany) 3:18
5 Assiko – Daara J (Senegal) 3:15
6 Play Another Game – Africa Unite (Italy) 4:33
7 Rêver de gloire – Badié (France/Ivory Coast) 3:30
8 1-0: É sorte que tivemos sorte – JaKönigJa (Portugal) 5:30
9 Qué Papa e esse? – Gecko Turner (Spain) 3:58
10 Viva Angola – Waldemar Bastos (Angola) 5:08
11 The Silence Ahead – Jun Miyake (Japan) 6:35
12 Altin Goal – Orientation (Turkey) 3:34
13 Play That Ball – Ghetto Blaster (Angola/Cameroon/France/Sudan) 3:19
14 Ginga – Leila Pantel & Whatmindzdoo (Brasil) 3:13
15 Akhian Udeek Diyan – Russell Brothers feat. Rahat Ali Khan (Pakistan) 5:44
16 Play Up – Da Weasel (Portugal) 4:00
Total time 65:25

Contact:

Björn Lux | JUNO
Dirk Lange | kontextrecords

Budapester Straße 49
20359 Hamburg

TEL +49/40/43 28 05-12
TEL +49/40/41 46 88 75
FAX +49/40/43 28 05-20

dirk.lange (at) kontextrecords (dot) de
lux (at) juno-hamburg (dot) com

PlayUp 06

„Fußball ist Musik“, Bob Marley

Wenn die These von Reggae-Legende Bob Marley stimmt, kann es keinen wundern, warum die Deutschen so spielen, wie sie spielen. Seit „Fußball ist unser Leben“ und „Buenos Dias Argentina“ wurde musikalisch hier nicht mehr ausgewechselt. PlayUp schließt diese Lücke. Eigens für das Konzept-Album PlayUp haben Musiker aus 16 Ländern neue Liebeserklärungen an den Fußball komponiert – angefeuert von der gemeinsamen Leidenschaft für das Spiel.

Resultat: eine Begegnung von Musikstilen aller Erdteile, die das Leder besingen – von Brasil über Afro bis Elektro und Chanson. Bei allen Stücken handelt es sich um Erstveröffentlichungen. Die Künstler von PlayUp sind ein Dreamteam aus festen und neuen Größen der Musikszene wie der New Yorker Arto Lindsay, Songwriter Patrice aus Deutschland und Daara J, BBC Music Award Sieger 2004 aus Senegal.

Die Idee zu PlayUp wurde in Hamburg nahe dem St. Pauli Millerntorstadion geboren. Schon 2001 hatte die dort gelegene Designagentur JUNO begriffen, dass neues Liedgut der beste Beitrag zu einem perfekten Fußballsommer 2006 in Deutschland wäre. „Vielleicht liegt es an den St.Pauli-Hymnen, die bei uns durchs geöffnete Agenturfenster hereinwehen. Oder an Bob Marley, für den bolzen und tanzen einfach zusammen gehören“, erinnert sich Björn Lux von JUNO an die Ideenfindung.

Als ersten konkreten Schritt zu PlayUp wurden dann, in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Plattenlabel Kontextrecords, befreundete Künstler wie Ayo und Patrice gefragt, ob sie Lust hätten, Demos zum Thema Fußball zu schreiben. Das Ergebnis begeisterte! Jedem war klar: Die Idee hat Potenzial für ein ganzes Album.

Nun sind sie fertig: 16 Songs über Liebe, Kampf, Leidenschaft, Verlust und Freundschaft, Ruhm, Spiel. PlayUp!!!

Pressetexte, Cover-Artwork und Fotomaterial finden Sie als Download unter “press“.

Tracking-List mit Kommentaren der Künstler

1: „Play Boy“ - Ayo (Nigeria / Germany)

Was Frauen schon immer über Fußball wissen wollten – in Ayos Song „Play Boy“ ist es zu hören. Die Songwriterin lebt in Paris und Köln. Ihr Debütalbum ” Joyful” wurde diesen Sommer bei Universal Polydor Frankreich veröffentlicht und stieg auf Platz 7 in die französische Albumcharts ein.

www.ayomusic.com

„In meiner Kindheit habe ich mit Jungs viel Fußball gespielt. Ich liebe das Spiel, weil Fußball eine Sprache ist, die jeder spricht und versteht,ebenso wie Musik. Aber wenn Fußballspieler auch noch so aussehen würden wie Basketballer, ich würde Fußball 24 Stunden am Tag schauen.”
Ayo

2: „O Futebol“ - Arto Lindsay (Brazil / USA)

„O Futebol“ ist ein Song des legendären Chico Buarque. Vielen gilt er als einflussreichster Musiker Brasiliens. Arto Lindsay hat für PlayUp den Song neu interpretiert. Der amerikanisch-brasilianische Künstler Arto Lindsay ist Gründer der Ambitious Lovers und DNA, war Mitglied von Lounge Lizards, Golden Palominos und arbeitete mit David Byrne, Marisa Monte, Caetano Veloso und Ryuichi Sakamoto.
www.artolindsay.com

“I was never much of a soccer player but I did interview Pele once for the Village Voice. The article wasn’t published because it was too rhapsodically positive, comparing Pele to Nijinsky, claiming people in New York would have their way of walking changed etc.”
Arto Lindsay

3: „Kings Of The Field“ - Patrice (Germany / Sierra Leone)

Patrice ist ein vor allem in Deutschland und Frankreich bekannter Künstler, wo er mit seiner „Jumpadelic-Music“, ein Mix aus Reggae und Soul große Häuser füllt. Seine letzte Platte „Nile“ kletterte in Deutschland auf Platz 4, der Albumcharts.
www.patriceonline.com

„… ich habe mir vorgestellt: Welches Lied willst du hören, wenn du auf dem Platz stehst? Mir war klar, es muß was sein wie was mich daran erinnert was ich hier zu tun habe. Musik, die meine Energie steigert, wie ein afrikanischer Kriegsgesang. Es sollte was sein wie ‘We are the Champions’. Deshalb habe ich den Titel ‘Kings of the Field’ geschrieben.Übernimm die Verantwortung. We run things. Things don’t run we.”
Patrice

4: „Surprise Me“ - Burnt Friedmann feat. Theo Altenberg (Germany)

Burnt Friedmann und Theo Altenberg machen Tanz und Tempo im Fußball musikalisch spürbar. Burnt Friedmann hat kürzlich „Nine Horses“ mit David Sylvian und Steve Janssen eingespielt. Theo Altenberg ist bekennender Fan von Borussia Mönchengladbach.
www.nonplace.de

„Verbindungen zwischen Kunst und Fussball sind deutlich sichtbar geworden als Brasilien 1958 zum ersten Mal Weltmeister wurde. Danke. Ihr ward so sexy.

Fussball-Kunst als Massenphänomen beginnt sich durchzusetzen seitdem die ehemaligen Samba Tänzer von der Copacabana in der europäischen Champions League unverzichtbar geworden sind. Heute ist es jedem Fan klar: Ohne den visionären Groove eines Ronaldinho bleibt uns ein elender Kampfsport - verkrampftes Gekicke und zeitschindender Mauerfussball.

“Surprise me” ist der Versuch die Komplexität, die energetische Wucht und die Dramaturgie des Balltanzens von 90 Minuten auf 3:20 min. zu komprimieren. Es geht ohne Intro unmittelbar in den Strafraum. Wanna see you dancin´ with the ball. Slow down. Stop. Need more Speed. Make me turnin round.

Fussball hat das Zeug zur globalen Ekstase. Aber erst wenn alle Trainer dieser Welt Dj´s als Co-Trainer einstellen und Tanzunterricht ein selbstverständlicher Bestandteil des Trainings geworden ist, werden die 0:0 Spiele aus den Statistiken verschwinden. Dann wird jedes Spiel zu einem Album voller unverwechselbarer tracks. Freak out.“
Theo Altenberg

5: „Assiko“ - Daara J (Senegal)

Dieser Song der Band Daara J lässt erahnen, wie bereichernd eine WM-Teilnahme von Senegal gewesen wäre. „Assiko“ ist der Sound, der in den heimatlichen Stadien den Rhythmus angibt. Die senegalesische Formation Daara J wurde im vergangenen Jahr mit dem BBC World Music Award ausgezeichnet.

“This music is called Assiko. Everybody goes to the stadium. There is a big choir. Everybody sings. All together. And the supporters used to play a specific drum called: Assiko. That´s what it is all about.”
Daara J

6: „Play Another Game“ - Africa Unite (Italy)

Die italienische Reggae-Band Africa Unite veröffentlichte im vergangenen Jahr bereits ihr 10. Album, mixed und dubbed von Mad Professor. In ihrem Song ‘Play another Game’ spricht sich die Band klar gegen Rassismus aus.
www.africaunite.com

“Football is the most popular sport here in Italy. This game has been crossed, during the latest years, from high economic interests, people has become aggressive with unpopular events. We say: less money, more joy and no racism in sports.”
Africa Unite

7: „Rêver de gloire“ - Badie (Ivory Coast / France)

Badie ist Songwriter aus Paris. Sein Stück beschreibt den fragilen Traum vom Ruhm der Fußballer auf chansonhafte Art. Sein Debütalbum „ Element Terre“ wurde bei Warner Musik veröffentlicht. Badie hat gerade sein zweites Album fertiggestellt.

„Heutzutage wollen viele Menschen um jeden Preis berühmt zu werden, und das, noch bevor sie ihren Weg gefunden haben. Alles um uns herum gibt uns die Illusion, dass Ruhm das ultimative Ziel im Leben ist. Fussballstars erinnern uns unter anderem daran, dass sie sich selbst konstruiert haben, bevor sie berühmt wurden. Mit ihrer unerschöpflichen Liebe zum Ball und ihrer Leidenschaft für das Spiel haben sie hart trainiert, um in Form zu bleiben und um weiter zu kommen. Sie wissen besser als alle anderen, dass es im Leben wie im Stadium nicht reicht, vom Ruhm zu träumen, um den Sieg davon zu tragen!“
Badie

8: 1-0: „É sorte que tivemos sorte“ - JaKönigJa (Portugal / Germany)

Die Formation JaKönigJa ist Teil der Hamburger Schule. Sonst eher bekannt für ihren Gitarrensound, zeigen sie sich hier von ihrer elektronischen Seite.
www.jakoenigja.de

„In Deutschland sieht man wenig alte Menschen und noch weniger alte Menschen, denen offensichtlich noch nicht die Lebensfreude von der Schaumkrone geblasen wurde. Das liegt daran, dass sie von gerontophoben Geheimvereinigungen in muffigen Zellen versteckt werden. In Portugal ist das anders. Dort dürfen Greise und Greisinnen draußen frei herumlaufen und sogar lautstark miteinander kommunizieren. Besonders erstere scheinen sich dabei ausschließlich einem Thema zu widmen, das nicht nur als sinnstiftendes Lebenselixir zu wirken vermag, sondern außerdem als immer angebrachter Gesprächsstoff Brücken zu jüngeren Generationen schlagen lässt: Fußball ist hier immer und überall präsent. Keine Straßenecke, kein Café oder Restaurant, kein Bus und keine Straßenbahn zu keiner Jahreszeit, an keinem Tag, wo einem nicht fortwährend von verdächtig quirligen alten Männern mit tollen Alt-Männer-Gesichtern das Wort „bola“ um die Ohren gehauen würde. Die Austragung der EM 2004 in Portugal dürfte demnach für das Land das erhebendste Ereignis seit dem Entdecker-Zeitalter und der Nelkenrevolution 1974 gewesen sein. Und auch die WM 2006 wird abermals zu einem Ausnahmezustand führen und darüber hinaus dafür Sorge tragen, dass die Mitglieder der Goldenen Generation - wie man unsere blassen Rentner da unten respektvoll nennt – es locker über den jeweils 100sten Geburtstag hinausschaffen.”
JaKönigJa

9: „Qué Papa e esse?“ - Gecko Turner (Spain)

Was ist das für ein Papst? Er kennt Pele nicht! In diesem Song wundert sich Gecko Turner über Papst Benedikt und dessen fußballerische Unschuld. Gecko Turner stammt aus Spanien und wuchs als Sohn eines Sportjournalisten mit Fußball auf. Sein Debütalbum wurde von der spanischen Tagesszeitung El Mundo zum Album des Jahres 2003 gewählt.
www.geckoturner.com

“Last summer, I was having breakfast with my friend Edú Nascimento, browsing a spanish football newspaper, when I spotted this: ‘The Pope doesn’t know who Pelé is‘. It was telling about how the Pope didn’ t recognize Pelé during a Vatican reception! Funny enough, we were laughing for a long while at such a cracking news. Then we said: Hey! Why don’t we write a song about this?”
Gecko Turner

10: „Viva Angola“ - Waldemar Bastos ( Angola)

Seitdem Talking Head David Byrne ihn entdeckte, ist Waldemar Bastos nicht nur in Angola bekannt. Dort gilt er als Volksheld. Kein Wunder, dass sein Song auch stilistisch sein eigenes Land verehrt. Angola hat sich schließlich qualifiziert.
www.waldemarbastos.com

“As a great sports and soccer fan, I was so happy that my country Angola qualified for the World Cup. When asked to write a song for the ‘Play Up’ compilation, I felt honoured and inspired to write a song that hopefully could length many World Cup’s of Angola to come.”
Waldemar Bastos

11: „The Silence Ahead“ - Jun Miyake (Japan)

Jun Miyake sagt über seinen PlayUp Song: Er handelt von einem jungen Mensch, der ein neues Spiel spielt. Alles ist aufregend und gefährlich – wie bei einer neuen Liebe… . Jun Miyake hat insgesamt zwölf Alben veröffentlicht. Der ausgebildete Jazzmusiker arbeitete zusammen mit Jean-Michel Jarre, Pina Bausch, Robert Wilson.

“My first football experience was at Gym class in Junior-High. I had no idea what kind of game it was. Because I was so much into music then. Thrown into a game without even knowing the rules. Such a mess! This song is about fear and courage, about an innocent boy who is about to face unknown enemies to fight against. Perhaps like nervousness when you begin to love someone.”
Jun Miyake

12: „Altin Goal“ – Orientation (Turkey)

2003 spielte Fatih Akin die Musik von Orientation in seinem preisgekrönten Film „Gegen die Wand”. Die Begründer der Formation Bekir und Advocado leben in Berlin. Das neue Album „9 in Istanbul, 8 in Berlin“ wird im April veröffentlicht.
www.blueflame.com

„Unsere Inspiration für den Song kommt direkte aus unserer Kindheit. Wir waren beide begeisterte Fußballspieler, mit Leib und Seele. Wir haben uns auf dem Platz gebattelt, dabei war Breakdancing und Beatboxing immer Thema. In unserem Song geht es mehr darum, schönen Fußball zu spielen als die andere Mannschaft fertig zu machen. Deswegen sind die Brasilianer so beliebt. Sie spielen traum-haft schön. Und gewinnen trotzdem! Unser Song ist im Grunde genommen ein Appell ans gegnerische Team, endlich in die Puschen zu kommen und sich ein bisschen anzustrengen, damit es Spaß macht. Die Musik soll deswegen fetzen und pushen. Keine Schnörkel, sondern geradeweg ins Blut!“
Orientation

13: „Play That Ball“ - Ghetto Blaster (Angola / France / Kamerun / Sudan)

Afrobeat Explosion aus Paris, Frankreich. Die Band wurde von Musikern der legendären Fela & Africa 70 Formation gegründet. Sie tourten u.a. mit Manu Dibango, James Brown, Kool & the Gang, Fela Kuti, Achie Sheep and Maceo Parker.
www.ghettoblasteroriginal.com

“Afrobeat is the music that kicks everybody’s bottom, that is why we wrote this song called ‘Play that Ball‘. If you listen to the beat of the drum, it’s like a footballer kicking the ball !”
Ghetto Blaster

14: „Ginga“ - Leila Pantel & Whatmindzdoo (Brasil)

Pele hatte den Ginga. Und auch Beckenbauer. Ginga – das ist so etwas der magische Dreh im Körper begnadeter Fußballer. Die brasilianische Sängerin wurde berühmt mit dem Album “Come Touch The Sun” welches Sie mit zwei DJ´s unter dem Namen “Mo’Horizons“ veröffentlichte. Die CD verkaufte Über ihre Formation und ihre Musik sagen die Künstler:

„Ein Projekt so vielseitig und spontan wie die Mannschaftsaufstellung auf einem Bolzplatz auf St. Pauli: DJ Suro und der Multi-Instrumentalist Julian (Hamburg) legen den geschmeidigen Beat vor. Loco Dante (Chile) flankt Bass und Percussions rein. Die großartige Leila Pantel (São Paulo) verwandelt direkt. Sie hat noch den Vereinsfußballer Caju (Brasilien) im Schlepptau, der eigentlich nur den Stadionsprecher mimen sollte. Aber kaum durch die Studio-Tür kommt, so vollgehängt mit Trommeln aller Art, wie er ist. Die Welt zu Gast bei Freunden? Das hier ist internationalfunkysoccer Samba-Hamburg Style!“
Ale Dumbski, Executive Producer von Leila Pantel & Whatmindzdoo

15: Akhian Udeek Diyan - Russell Brothers feat. Rahat Ali Khan (Pakistan)

Rahat Nusrat Fateh Ali Khan ist Neffe und Nachfolger des legendären Sufi-Sängers Nusrat Fateh Ali Khan. Als einziger hat er für PlayUp keinen Fußball-Song komponiert. Sondern ein Liebeslied.
www.rahat.com

„Rahat, Sufi-Meister und Neffe des legendären Nusrat Fateh Ali Khan, kam zu unserem Projekt durch die Vermittlung gemeinsamer Freunde, Michael Brook, Shafic Saddiqui und Giuseppe Asaro. Rahats Song weist beim ersten Hinhören keine direkten Referenzen zum eigentlichen Sport auf, er ist eher ein Preislied of die Freude und die Liebe, aber dies spiegelt sich ja auch oftmals im Fußball wider. Rahat fand den Gedanken wunderbar, daß Deutschland anläßlich eines großen freudvollen und friedlichen Ereignisses die Welt zu Gast hat, und wir dies mit PlayUp feiern, so daß wir sofort der Meinung waren, er muß Teil des Projektes sein. Wir freuen uns, daß dies ermöglicht wurde.“
Dirk Lange & Björn Lux, Play Up Producers

16: PlayUp – Da Weasel (Portugal)

Da Weasel ist eine Formation, die bereits den MTV Musik-Award erhalten hat und gleichzeitig die erfolgreichste Band der Plattenfirma EMI, Portugal sind. Ihr Stück haben sie dem gesamten Album und somit allen Beteiligten gewidmet: PlayUp.
www.daweaselonline.com

“Play Up!!!” - 2 words: When we first heard about the real possibility of somehow participating in an event with such magnitude as the world’s football championship, we were staggered in anticipation… After all, for us “Da Weasel”, as a band, group or even a family, football isn’t just sports. It´s probably our biggest passion, right behind music. Something we breathe, live, cheer, and eventually, mourn together each weekend… The one and only “something” that makes the world stop every four years, joining all kinds of races and beliefs, from all corners of the world, as one: which brings us to “Play Up!!!”. Basically, we tried to put into words and music the awesome feeling of entering a packed stadium to enjoy a match and support our team, as well as the actual feeling of playing the game itself… Not an easy task, really, but we did our best and came through with a smile in our hearts… Hope you enjoy it!
Da Weasel

p+c 2006 JUNO-Hamburg | Kontextrecords

all rights reserved

PlayUP 06 is a project by JUNO | Kontextrecords - Website: Engineered by nrg-network codes+systems